Sie müssen ein JPEG in PNG konvertieren? Sie suchen im Web, wählen das erste Ergebnis und laden Ihre Datei hoch. Das konvertierte Bild wird innerhalb von Sekunden heruntergeladen. Einfach — aber was ist in diesen wenigen Sekunden tatsächlich mit Ihrer Datei passiert?

Ihre Dateien landen auf einem Server, den Sie nicht kontrollieren

Die überwiegende Mehrheit der Online-Bildkonverter funktioniert, indem Ihre Datei auf einen entfernten Server hochgeladen wird. Der Server führt die Konvertierung durch, speichert das Ergebnis und sendet es zurück. Das Problem ist, was zwischen diesen Schritten passiert — und danach.

Wenn Sie eine Datei hochladen, vertrauen Sie darauf, dass der Dienst:

  • Keine Kopie Ihres Bildes über die Konvertierung hinaus aufbewahrt
  • Ihre Daten nicht analysiert, indexiert oder zum Training von KI-Modellen verwendet
  • Ihre Datei nicht mit Dritten teilt
  • Die Datei tatsächlich löscht, wenn er es behauptet

Einige Dienste erklären in ihrer Datenschutzrichtlinie, dass hochgeladene Dateien nach einer bestimmten Zeit gelöscht werden — 30 Minuten, 24 Stunden oder „nach der Verarbeitung". Aber es gibt keine Möglichkeit für Sie, das zu überprüfen. Die Datei hat Ihr Gerät in dem Moment verlassen, als Sie auf „Hochladen" geklickt haben.

Was schiefgehen kann

Persönliche Fotos

Fotos enthalten EXIF-Metadaten: GPS-Koordinaten, Kameramodell, Zeitstempel und manchmal sogar die verwendete Bearbeitungssoftware. Das Hochladen eines Stapels Urlaubsfotos zu einem Konverter teilt diese Metadaten mit dem Serverbetreiber — auch wenn Sie nur ein Format ändern wollten.

Geschäftsdokumente

Screenshots interner Dashboards, Scans von Verträgen, medizinische Bilder — all das wird routinemäßig online konvertiert. Wenn der Server gehackt, falsch konfiguriert oder einfach mehr protokolliert als er sollte, werden sensible Daten offengelegt.

Malware-Einschleusung

Anfang 2025 veröffentlichte das FBI eine öffentliche Warnung vor bösartigen Dateikonverter-Websites, die Malware in die zurückgegebenen Dateien einschleusen. Das konvertierte Bild sieht normal aus, aber die heruntergeladene Datei enthält versteckte Schadsoftware.

Die Alternative: Lokal konvertieren

WebConverter.app verfolgt einen grundlegend anderen Ansatz. Ihre Dateien verlassen niemals Ihr Gerät. Die Konvertierung läuft vollständig in Ihrem Browser mit WebAssembly — kompilierter C++-Code, der auf Ihrer eigenen CPU ausgeführt wird.

Das bedeutet in der Praxis:

  • Kein Upload — Ihre Datei wird von der Festplatte in den Browser-Speicher gelesen. Sie wird niemals über das Netzwerk gesendet.
  • Keine Serververarbeitung — es gibt kein Backend. Die Konvertierungslogik läuft clientseitig.
  • Keine Speicherung — es gibt nichts zu löschen, weil nichts jemals remote gespeichert wurde.
  • Kein Zugriff Dritter — Ihre Daten bleiben im Browser-Tab, bis Sie ihn schließen.

Sie können es selbst überprüfen: Öffnen Sie die Entwicklertools Ihres Browsers, gehen Sie zum Netzwerk-Tab und beobachten Sie, während Sie eine Datei konvertieren. Sie werden keine ausgehenden Anfragen sehen, die Ihre Bilddaten übertragen.

Wie Sie sich schützen können

Wenn Sie kein vollständig clientseitiges Tool verwenden können, hier einige Vorsichtsmaßnahmen:

  1. Metadaten vorher entfernen — entfernen Sie EXIF-Daten vor dem Hochladen. Viele Betriebssysteme ermöglichen dies über die Dateieigenschaften.
  2. Datenschutzrichtlinie lesen — achten Sie auf explizite Aussagen zur Dateispeicherung und Weitergabe an Dritte.
  3. Unbekannte Seiten meiden — nutzen Sie Tools mit einem bekannten Track-Record und quelloffenem Code, den Sie inspizieren können.
  4. Clientseitige Tools bevorzugen — wenn die Konvertierung im Browser laufen kann, gibt es keinen Grund, Ihre Dateien hochzuladen.

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WebConverter.app unterstützt PNG, JPEG, BMP, TGA, HDR, EXR und KTX2 — alles lokal, ohne Datentransfer. Kostenlos, quelloffen und als Offline-App installierbar.

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